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Erfüllt Ihr Unternehmen alle erforderlichen Auflagen um REACH-konform zu sein? Unsere Grundlagenschulung klärt Sie umfassend auf.

 

Wir übernehmen alle Schritte zur Umsetzung der gesetzlich verpflichtenden europäischen Chemikalienverordnung REACH für Ihr Unternehmen.

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Wir übernehmen alle Schritte zur Umsetzung der gesetzlich verpflichtenden europäischen Chemikalienverordnung REACH für Ihr Unternehmen.

Unsere REACH-Grundlagenschulung beantwortet die wichtigsten Fragen an einem Tag

Viele Unternehmen unterliegen der Europäischen Chemikalienverordnung „REACH“, ohne es zu wissen. Ob Produzent, Importeur, Abfüller, Händler oder „nachgeschalteter Anwender“ – grundsätzlich ist jedes Unternehmen von REACH betroffen. Die konkreten Pflichten unterscheiden sich je nach der Rolle innerhalb der Lieferkette.

Die Nicht-Einhaltung der REACH-Verordnung kann zu Strafen, Imageschäden und Verkaufsverboten führen. In unserer REACH-Grundlagenschulung erfahren Sie worauf es ankommt.

Unser Angebot

Erfahren Sie, ob Sie betroffen sind und welche Pflichten Sie erfüllen müssen!

Grundlagenschulung

Grundlagen Schulung

  • Max. 12 Teilnehmer
  • 1-tägig von 9-17 Uhr
  • Identifikation der eigenen Rolle, resultierende Pflichten & Ansätze zur Erfüllung
  • Empfehlungen zur Kommunikation in der Lieferkette
  • Wir beantworten Ihre Fragen
  • Speziell für Erzeugnishersteller geeignet

549 € (p.P.)


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Termine

30.01.2018 Mannheim
06.02.2018 Leverkusen

Inhouseschulung

Inhouse Schulung

  • Vor Ort in Ihrem Unternehmen
  • 1-tägig von 9-17 Uhr
  • Identifikation der eigenen Rolle, resultierende Pflichten & Ansätze zur Erfüllung
  • Empfehlungen zur Kommunikation in der Lieferkette
  • Wir beantworten Ihre Fragen
  • Speziell auf Ihr Unternehmen fokussiert

3.250 €


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auf Anfrage

Ihre Vorteile

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Wir bieten weiterführende Dienstleistungen bis zur vollen REACH-Konformität an

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Alle REACH-Grundlagen an einem Tag

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Beantwortung individueller Fragen

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Speziell für Produkthersteller & Vertreiber

Interseroh – Ihr starker Umweltdienstleister

Interseroh ist einer der führenden Anbieter von Umweltdienstleistungen rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen. Für Kunden in ganz Europa entwickelt Interseroh individuelle und branchenspezifische Konzepte, um Abfall zu vermeiden und nachhaltiger zu wirtschaften. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ versteht Interseroh dabei Lösungen, die Rohstoffe im Kreislauf führen, die Lebensdauer von Produkten verlängern und Prozesse effizient gestalten – immer mit dem Ziel, Ressourcen so wenig wie möglich zu verbrauchen.

FAQ

Was kann ich von der REACH-Grundlagenschulung erwarten?

Die Teilnehmer bekommen einen Überblick über die Grundlagen von REACH, können am Ende der Schulung die eigenen Rollen identifizieren und kennen die daraus resultierenden Pflichten und Ansätze zu deren Erfüllung. Die Teilnehmeranzahl der Schulung ist begrenzt, damit auf individuelle Fragestellungen eingegangen werden kann. Die Schulung ist explizit auch für Produkthersteller sowie Händler und Vertreiber geeignet.

Wie geht es nach der Schulung weiter? Wie kann Interseroh meinem Unternehmen dabei helfen REACH-konform zu werden?

Neben den REACH-Schulungen bieten wir auch weiterführende Services an, um unseren Kunden optimal dabei zu unterstützen die REACH Konformität zu erreichen. Wir können völlig abgestimmt auf Ihren individuellen Bedarf genau die benötigten Leistungen für Sie übernehmen.

  1. Betroffenheitsanalyse: Zu Beginn ermitteln wir Ihre Verpflichtungen gemäß der REACH-Verordnung, beispielsweise Melde-, Auskunfts- und Registrierungspflichten. Ihre Lieferkette, Produktspezifikationen, Sicherheitsdatenblätter etc. werden genau analysiert. Zudem erarbeiten wir Vorschläge, wie Sie die Vorgaben umsetzen können. Am Ende der Betroffenheitsanalyse kennen Sie konkret die Maßnahmen, die notwendig sind um REACH konform zu werden.
  2. Praktische Umsetzung: Wenn sich auf Basis der Betroffenheitsanalyse Handlungsbedarf ergibt, unterstützen wir Sie, die erforderlichen Maßnahmen in die Praxis umzusetzen. Je nach Bedarf können wir einzelne Leistungen oder alles für Sie übernehmen. Am Ende bestätigen wir Ihnen die REACH Konformität. Jetzt können Sie auch aktiv in der Außenkommunikation mit Ihrer REACH Konformität werben, um sich vom Wettbewerb abzuheben.
  3. Allround-Jahres-Service: Auf Wunsch begleiten wir Sie über das ganze Jahr und informieren Sie, falls es rechtliche Änderungen oder neue Stoffe auf der so genannten Kandidatenliste der REACH-Verordnung gibt. So bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand und auch in Zukunft REACH konform.
Warum sind die meisten Unternehmen von REACH betroffen? Gibt es Beispiele?

Grundsätzlich ist jedes Unternehmen innerhalb der EU von der europäischen Chemikalienverordnung REACH betroffen. Nur das Ausmaß ist unterschiedlich und hängt von der individuellen Rolle innerhalb der Lieferkette ab.

Im Prinzip gilt REACH für alle chemischen Stoffe, also nicht nur für jene, die bei industriellen Verfahren verwendet werden, sondern auch für jene in unserem täglichen Leben, beispielsweise in Reinigungsprodukten und Farben sowie in Erzeugnissen wie Kleidung, Möbeln und Elektrogeräten. REACH betrifft vielfältige Unternehmen in vielen Sektoren, auch solche, von denen man zunächst nicht annimmt, dass sie mit chemischen Stoffen zu tun haben. Grundsätzlich können Sie als Unternehmen gemäß REACH eine der folgenden Rollen einnehmen:

Hersteller: Wenn Sie Chemikalien herstellen, entweder um sie selbst zu verwenden oder um andere Unternehmen zu beliefern (auch für den Export).

Importeur: Wenn Sie etwas außerhalb der EU/des EWR kaufen. Es kann sich dabei um einzelne Chemikalien, Gemische zum Weiterverkauf oder um fertige Produkte wie Kleider, Möbel oder Kunststoffwaren handeln.

Nachgeschaltete Anwender: Wenn Sie im Rahmen Ihrer industriellen oder gewerblichen Tätigkeit chemische Stoffe handhaben. Die meisten Unternehmen verwenden Chemikalien, manchmal sogar, ohne sich dessen bewusst zu sein. Beispielsweise haben Sie auch als Händler Verpflichtungen – von der REACH-Nachweisführung entlang der gesamten Lieferkette bis zu Verbraucherauskünften.

Was bedeutet REACH?

REACH ist eine Verordnung der Europäischen Union und steht für „Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe“ (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals). Sie ist am 1. Juni 2007 in Kraft getreten und dient dem Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor Risiken, die durch Chemikalien entstehen können.

Wie funktioniert REACH?

Zur Erfüllung der Chemikalienverordnung müssen die Unternehmen die Risiken, die mit den von ihnen in der EU hergestellten und in Verkehr gebrachten Stoffen verbunden sind, identifizieren und beherrschen. REACH schreibt Verfahren zum Sammeln und Beurteilen von Informationen über die Eigenschaften und schädlichen Wirkungen von Stoffen fest. Die Beweislast liegt bei den Unternehmen.

Die ECHA (EUROPEAN CHEMICALS AGENCY) nimmt die einzelnen Registrierungen entgegen und bewertet sie hinsichtlich ihrer Konformität. Die Behörden und die wissenschaftlichen Ausschüsse der ECHA beurteilen, ob die Risiken von Stoffen beherrscht werden können. Unter REACH besteht für die Behörden die Möglichkeit, gefährliche Stoffe entweder in ihrer Verwendung zu beschränken oder ganz zu verbieten.

Was versteht man unter dem Begriff „chemische Stoffe“?

Bei einem Stoff handelt es sich um ein chemisches Element und dessen Verbindungen im natürlichen Zustand oder infolge eines Herstellungsverfahrens.

Viele Unternehmen verwenden chemische Stoffe ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Betriebe müssen ihre Stoffe registrieren und dabei mit anderen Unternehmen, die den gleichen Stoff registrieren, zusammenarbeiten.

Beispiele für betroffene Branchen, die häufig chemische Stoffe verwenden:

  • Bau Dämmstoffe, PVC, Farben, Lacke, Kleb- und Dichtstoffe, Pigmente
  • Bürobedarf Schreibzubehör, Kunststoff Umschläge, Druckerpatronen
  • Gartenbedarf Schläuche, Gartentischdecken, Handschuhe, Gummistiefel
  • Schuhe / Textilien Leder, Beschichtungen für Regen- und Schmutzschutz, Verschlüsse
  • Möbel Kunststoffteile, Beschichtungen und Farben, Vorhänge, Sitzsäcke
  • Sanitär (SHK) Rohre, Abdichtungsmaterialien und Beschichtungen
  • Elektronik Kunststoffe in Bauteilen, Kabel, Leitungen, Dichtungen
Gibt es relevante Deadlines zur Einhaltung der REACH Verordnung?

Es müssen alle chemischen Stoffe als solche oder in Mischungen, die in Mengen von mehr als einer Tonne pro Jahr verwendet bzw. importiert werden, vom Hersteller/Importeur spätestens zum 31.05.2018 registriert werden. Unabhängig davon, ob die Stoffe gefährlich sind oder nicht. Diese Frist gilt nicht für Stoffe, die sich bisher nicht im europäischen Wirtschaftsgebiet befinden (Neustoffe). Diese müssen sofort, d. h. vor der Herstellung oder vor Import registriert werden.

Was passiert bei einem Verstoß gegen REACH?

Wenn die Risiken gefährlicher Stoffe nicht beherrscht werden können, können Behörden die Herstellung, Vermarktung oder Verwendung eines Stoffes verbieten oder ebenso beschließen, deren Verwendung zu beschränken oder die Stoffe einer vorangehenden Zulassung zu unterwerfen. Auf lange Sicht sollten die gefährlichsten Stoffe durch weniger gefährliche ersetzt werden. Die Behörden, die für den Vollzug der EU-Chemikalienverordnung zuständig sind, wollen ab 2016 verstärkt ein Augenmerk auf den Internethandel legen und ab 2017 das Thema Stoffe in Erzeugnissen genauer beachten.

Quelle: offizielle Website ECHA (EUROPEAN CHEMICALS AGENCY): echa.europa.eu/de/regulations/reach/understanding-reach

Welche Konsequenzen hat ein Verstoß für Unternehmen in der Praxis?

Möglich sind Geldbußen. Zudem drohen Imageschäden durch Enthüllungen von Nichtregierungs-Organisationen (NGOs), Haftungen und Rückrufaktionen. Ebenfalls kann es zu einem Ausfall von Lieferanten oder deren Produkten kommen, wenn die Stoffe nicht registriert sind. Hinzu kommen hohe Umstellungskosten bei Materialsubstitutionen. Im Extremfall kann die Nichteinhaltung der REACH-Verordnung zu einer existenziellen Geschäftsbedrohung führen, wenn die Verwendung von Stoffen verboten wird, die für einen Produktionsprozess unersetzlich sind.

Was besagt die Auskunftspflicht gegenüber Endverbrauchern?

Verbraucher haben nach Artikel 33 der REACH-Verordnung ein Auskunftsrecht über die Verwendung, Auswirkung und richtige Handhabung von besonders besorgniserregenden Substanzen in Konsumgütern. Die Anfrage kann an den Lieferanten oder Verkäufer des Produktes gerichtet werden und muss binnen 45 Tagen kostenlos beantwortet werden. Die Auskunftspflicht gilt für alle Produkte, u. a. Haushaltswaren, Textilien, Schuhe, Sportartikel, Möbel, Heimwerkerbedarf, Elektro-/Elektronikgeräte, Spielzeug, Fahrzeuge, Verpackungen u.v.m.

Das Auskunftsrecht gilt unabhängig von einem Kauf. Dazu stellt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) – unterstützt durch das Umweltbundesamt – ein Online-Formular zur Verfügung. Hier wird einfach die Nummer unter dem Strichcode des Produktes angegeben und das Formular direkt an den Hersteller oder Händler gesendet. Die zuständigen Länderbehörden überwachen die Erfüllung der Auskunftspflicht und gehen Verstößen nach.
Quelle: offizielle Website ECHA (EUROPEAN CHEMICALS AGENCY):
echa.europa.eu/de/regulations/reach/understanding-reach

Kontakt

reach@interseroh.com

+49 2203 9147 – 1230

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Die Inhouse Schulungen werden auf Anfrage angeboten. Bitte geben Sie Ihre Daten ein.

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Von REACH-Pflichten betroffen?
Was KMU über die EU-Chemikalienverordnung wissen müssen

Die EU-Chemikalienverordnung REACH gehört zu den weltweit strengsten Regeln im Umgang mit chemischen Stoffen. Nach REACH gelten umfassende Registrier-, Melde- und Informationspflichten für Hersteller, aber auch für Importeure, Händler und nachgeschaltete Anwender von Produkten, die chemische Stoffe enthalten. Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind ab Juni 2018 erstmals von REACH-Pflichten betroffen.

Mensch und Umwelt vor potenziell gefährlichen Stoffen schützen – das ist Ziel der EU-Chemikalienverordnung REACH. Seit Inkrafttreten 2007 dient sie als einheitliches Regelwerk für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) in Europa. Die Verordnung nimmt Hersteller, Importeure und Händler gleichermaßen in die Pflicht: Sie alle sind für eine sichere Verwendung der von ihnen eingesetzten Chemikalien verantwortlich. Deshalb müssen Unternehmen vollständige Informationen zu den chemischen Stoffen bereitstellen und den Nachweis über ihre REACH-Konformität – die Voraussetzung für den EU-weiten Handel – erbringen.

Was heißt das im Einzelnen? Mit vollständigem Inkrafttreten am 1. Juni 2018 gilt die Registrierpflicht für chemische Stoffe auch für alle Unternehmen, die kleinere Stoffmengen ab einer Tonne pro Jahr (oder mehr) auf den Markt bringen. Ohne Registrierung dürfen diese Stoffe künftig nicht in der EU vertrieben werden. Und: Die REACH-Pflichten gelten für Unternehmen entlang der gesamten Lieferkette – von der Produktion über die Verarbeitung und Einfuhr bis hin zur Vermarktung und Entsorgung. Das stellt gerade viele KMU vor eine Herausforderung.

KMU oft erstmals betroffen

Wichtig zu wissen ist auch: Die EU-Chemikalienverordnung gilt für sämtliche chemischen Stoffe – beispielsweise auch Menthol, Gold oder Nikotin. Und zwar nicht nur für die Chemikalien selbst, sondern auch für Gemische oder ganze Produkte, in denen sie enthalten sind. Deshalb fallen auch Alltagsprodukte wie Reinigungsmittel und Farben sowie Möbelstücke, Kleidung oder Elektrogeräte darunter. Die Registrierpflicht nach REACH richtet sich dabei sowohl an Hersteller als auch an Importeure, Händler und nachgeschaltete Anwender von chemischen Stoffen und jenen Produkten, die solche Stoffe enthalten. Jedes Unternehmen – gleich welcher Größe – muss demnach seine in der EU verwendeten Chemikalien registrieren.

Viele kleine und mittlere Unternehmen sind ab Juni 2018 erstmals von REACH betroffen. Möglicherweise verkaufen sie Werkzeuge, die Weichmacher enthalten, oder Funktionskleidung mit einer Imprägnierung. KMU müssen künftig darüber Auskunft geben können, welche chemischen Stoffe (egal ob gefährlich oder ungefährlich) in ihren Produkten enthalten sind, wenn sie relevante Stoffmengen ab einer Tonne pro Jahr auf den Markt bringen. Wer sich unsicher ist, ob er tatsächlich künftig von REACH betroffen ist, kann sich Rat von Experten für Chemikalien einholen – etwa im Rahmen eines Beratungsgesprächs, einer Schulung oder einer Betroffenheitsanalyse.

Gefährliche Stoffe – SVHC

Die EU-Chemikalienverordnung REACH dient der Sicherheit für Mensch und Umwelt. Daher gelten besonders strenge Regeln für gefährliche bzw. als besonders besorgniserregend eingestufte Stoffe (engl. Substances of Very High Concern = SVHC). Unternehmen müssen in diesen Fällen die Registrier- und Meldepflicht selbst dann erfüllen, wenn nur ein Bestandteil ihres Produkts auf der Liste gefährlicher Stoffe (die so genannte Kandidatenliste) steht und der Anteil den Schwellenwert von 0,1 Prozent übersteigt.

Falls die Risiken bei der Verwendung der SVHC zudem als nicht beherrschbar eingestuft werden, können die zuständigen Behörden die Verwendung der Stoffe beschränken oder verbieten. Zu SVHC zählen beispielsweise Stoffe, die erwiesenermaßen krebserzeugend oder giftig sind.

Vorteile durch REACH: Transparenz und Produktsicherheit

Auch wenn die Pflichten der EU-Chemikalienverordnung REACH für viele Unternehmen, künftig auch vermehrt KMU, eine Herausforderung darstellen – das umfassende Regelwerk gilt weltweit als vorbildlich und wird außerhalb Europas als Vorlage für Chemikalienmanagement angewendet. Denn REACH sieht erstmals eine europaweite, systematische Bewertung von Industriechemikalien vor: Die Lieferkette wird transparenter, die Produktsicherheit steigt. Das bietet nicht nur Vorteile für Mensch und Umwelt, sondern stärkt auch das Verbrauchervertrauen und steigert letztlich die Wettbewerbsfähigkeit.

Impressum

INTERSEROH Dienstleistungs GmbH
Stollwerckstraße 9a
51149 Köln
Telefon: +49 2203 9147-0
Fax: +49 2203 9147-1394
Email: info(at)interseroh.com

Handelsregisterinformationen: Amtsgericht Köln, HRB 23 522
Umsatzsteuer-ID: DE811575324
Geschäftsführer: Hans-Stefan Kalinowski, Markus Müller-Drexel

AGB

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